Beiträge von MrPizza

    Ich habe leider keinen Vergleich zum Vorgänger. Ich finde aber, dass das Krell gemessen am Preis viele Sachen richtig macht. Ein "Bassmonster" ist es ganz sicher nicht. Das geht mit einem 16er Sub im Kofferraum auch kaum.

    Mich hat am meisten dieser Lautsprecher auf dem Amaturenbrett gestört. Je nach Einstellung plärrt er sich in den Vordergrund und der Oberbass ist dabei auch zu laut. Bei der Einstellung "Reference" (so heißt das wohl) wird dieser Lautsprecher deutlich leiser und man hört mehr vom Rest. Klingt dann erstmal langweiliger, weil der ganze Klang dann eher zurückhaltend ist. Mit den wenigen Einstellmöglichkeiten kann man dann aber schon noch ein wenig nachhelfen.

    Wenn man länger hört, finde ich, dass das Krell recht ausgewogen spielt. Höhen, Mitten, Oberbass und Sub passen gut zusammen. Wobei der Bass eher schlank ist.

    Das Problem kenne ich auch, aber bei mir wird oft nicht gewischt obwohl die Scheibe nass ist. Die "Trockenwischer" passieren auch, sind aber eher selten.

    Am meisten aus dem Tritt kommt der Regensensor im Stadtverkehr. Das Tempo ist oft wechselnd aber langsam mit relativ vielen Stopps.

    Mir passiert es ganz oft, dass ich von der Ampel mit klatschnasser Scheibe losfahre, obwohl Wischerintervall mit höchster Empfindlichkeit eingestellt ist.

    Das kann 5-10 Sekunden dauern, bis wieder mal gewischt wird. Das ist untauglich.


    Aber das ist nicht nur ein Hyundai-Problem. Alle Autos mit Regensensor, die ich bisher gefahren bin haben die gleichen Macken.

    VW, BMW, Renault, Hyundai ...

    Bestens funktioniert das Wischerintervall in unserem Polo (10 Jahre alt). Ich kann das Intervall hier manuell einstellen. Ich glaube, das waren 10, 6, 4 und 2 Sekunden.

    Da habe ich weniger zu tun, als den Regensensor immer wieder zu animieren.

    Ich glaube, dass ich da alles probiert habe.

    An der Tanke auf "P" gestellt, die Handbremse aktiviert und mit dem Startknopf ausgeschaltet - Tankklappe lies sich nicht öffnen.

    Noch an der Tanke mit dem Schlüssel verriegelt und entriegelt (immer noch "P", Handbremse und Auto aus) - Tankklappe lies sich nicht öffnen.

    Dann mit dem Knopf in der Fahrertür verriegelt und entriegelt - Tankklappe lies sich nicht öffnen.


    So wie ich das verstanden habe, wird die Klappe mit einem Stift dessen Kopf wie ein Haken aussieht verschlossen gehalten. An der Klappe gibt es dafür einen Steg.

    Wenn man die Klappe nun kurz nach innen drückt, rutscht auch der Stift weiter nach innen und dreht sich dabei vom Steg weg und gibt damit die Klappe frei. Der Stift wird dann durch eine Feder weiter herausgedrückt und die Klappe steht einen Spalt offen. Beim Verschließen geht es genau umgekehrt. Mit der Klappe drückt man den Stift gegen die Feder wieder nach innen. Der hakenförmige Kopf dreht sich wieder vor den Steg und die Klappe bleibt verschlossen.


    Mit ziehen und drücken habe ich die Klappe ja aufbekommen, aber der mechanische "Drück-Dreh-Öffner" klemmt. Ich kann ihn zwar weiter hineindrücken, aber kommt nicht weiter heraus.


    Gibt es für das Problem eine Not-Entriegelung oder hilft hier nur der Ausbau des ganzen Einsatzes für den Tankstutzen?

    Hallo,


    heute an der Tanke ging meine Tankklappe nicht auf. Beim HEV ist das ja nur ein einfacher "Drücker", aber eben dieser wollte nicht herauskommen. Mit ein bisschen drücken und ziehen ging die Klappe auf.

    Der "Drücker" weigert sich aber nach wie vor herauszukommen.

    Gibt es einen versteckten Hebel oder Knopf, mit dem man im Notfall die Klappe doch aufbekommt?

    Mit drücken und ziehen möchte ich es nicht noch einmal versuchen. Wenn dabei etwas abbricht, brauche ich bestimmt eine neue Tankklappe.


    Das Handbuch liefert dazu keine Hinweise (oder ich habe es überblättert) und hier im Forum habe ich auch nichts gefunden.


    Freue mich über Hinweise, danke!

    Ich fahre sehr gern Auto und bin nicht bereit darauf zu verzichten.


    Ich habe aber den Glauben daran verloren, dass die Autoindustrie fair mit ihren Kunden umgeht. Lange Garantiezeiten sollen die Kunden möglichst lange an das Servicenetz der Marken binden.

    Wenn Garantiefälle auftreten, wird erst werkseitig geprüft, ob diese gewährt wird. Danach geht es mit Kulanzanträgen weiter. Die Werkstätten werden auch nicht böse sein, wenn diese abgelehnt werden.

    Sie können dann bei Reparatur den vollen Preis vom Kunden fordern und auf die "böse" Werksleitung verweisen.


    Ich kann nicht glauben, dass die Markenwerkstätten kaum etwas mit ihrer Arbeit verdienen. Warum schaffen es freie Werkstätten ohne Werksunterstützung ein gesundes Geschäft zu machen mit den günstigeren Preisen.

    Natürlich sind die Werkstätten nicht Schuld an den Defekten, aber es ist Ihre Entscheidung, wie sie mit den Kunden umgehen. Letztlich vertreten Sie Hyundai gegenüber dem Kunden.

    Bei Hinweisen so ähnlich wie "fahren Sie mal im Sportmodus ein bisschen herum, damit die Batterie besser geladen wird" ist das für mich an Inkompetenz und Kundenunfreundlichkeit nicht zu überbieten.

    Das ist sicher nicht die Regel, aber mein Mitleid mit den Werkstätten hält sich in Grenzen.


    Das betrifft aber nicht nur Hyundai, sondern lässt sich auf alle Automarken übertragen.

    Ich glaube, dass es egal ist, ob wir über den HEV oder PHEV reden. Bei beiden gibt es ein Systemproblem mit ähnlichen Auswirkungen. Warnleuchten gehen an, Einstellungen gehen verloren, Funktionen sind deaktiviert usw.

    Dreh- und Angelpunkt sind jeweils offensichtlich die 12V Batterien und deren Ladung. Die Werkstätten sind mit der Fehlersuche überfordert und die Servicetechniker vom Konzern reagieren verhalten bis gar nicht.

    Der NX4 wird verkauft seit 12/2020? Damit sind alle Tucsons noch innerhalb der 5-Jahresgarantie.


    Ein Blick in die Glaskugel:

    Es gibt ein strukturelles Problem in der Steuerung/Elektrik. Nicht bei allen Tucsons wirkt sich das aus. Hyundai versucht das auszusitzen und dabei herauszufinden, wie viele Wagen betroffen sind. Am Ende steht die Entscheidung Rückruf oder Streit mit den betroffenen Kunden.

    oder

    Hyundai hat wirklich keinen Plan zu den Problemen.


    Ich würde mir einen Rechtsanwalt nehmen, wenn die Werkstatt hilflos und die Servicetechniker vom Konzern unwillig sind.

    Aber auch nicht alle HEV haben ein Problem. Meiner stand jetzt über 3 Wochen herum. Beim ersten Starten nach der Standzeit war der "Kilometerzähler seit dem letzten tanken" auf Null und die Klima/Lüftung aus. Also Klima/Lüftung wieder eingeschaltet und alles andere lief problemlos. Keine Einstellung ging verloren und keine Warnlampe ging an.

    Das ist nicht perfekt, aber für mich Kleinigkeiten, die mir keine Kopfschmerzen machen.

    Die Berichte zu dem Thema können alle nicht seriös sein. Es sind Gedanken zu einem möglichen Gesetzesentwurf veröffentlicht. Erst wenn ein konkreter Entwurf vorliegt, können die Berichte dazu auch konkreter werden. Bis dahin gibt es dann halt viel "könnte, würde, müsste, sollte usw."


    Ein Tempolimit in Deutschland haben wir theoretisch nicht aber praktisch ja schon. Viele Strecken sind wegen des Verkehrs tagsüber begrenzt (meist richtigerweise). Auf vielen unbegrenzten Strecken geht es aber oft auch nicht schneller, weil der Verkehr zu dicht ist. Ein angepasstes Tempolimit orientiert am Verkehrsaufkommen halte ich für eine gute Lösung.


    Ein Tempolimit für Altersgruppen und Fahrzeugklassen ist Unsinn. Wie soll man so etwas kontrollieren. Ich denke der Verkehr produziert am wenigsten Unfälle und Schadstoffe, wenn er ohne Extreme rollen kann.

    Hallo "Tucsondererste", dass Deine Batterie einen Defekt hat, kann ich mir gut vorstellen. Auch, dass das der Grund für die Probleme ist. Aber den Tipp Deiner Werkstatt, mit dem Wagen herumzufahren, damit "die zu klein dimensionierte Batterie" besser geladen wird, halte ich für Bullshit.

    Als wir unseren HEV vom Händler übernommen haben, gab es den Hinweis, dass der Wagen keine klassische Starterbatterie mehr hat, sondern nur noch eine Pufferbatterie, die für den Betrieb einiger Systeme gebraucht wird und vom HV-Akku gespeist wird. Nach längerer Standzeit kann es mal vorkommen, dass das "12 V-System unrund läuft". Dann sollte man den 12 V-Restknopf drücken. Das klang für mich logisch ohne zu wissen, wie das im Hntergrund realisiert ist

    Ich hatte solche Standzeiten von 2 oder 3 Wochen in den letzten 1,5 Jahren gehabt. Ja, ein paar Sachen sind mir dabei auch aufgefallen. Beim ersten Starten nach der Standzeit war der "Kilometerzähler seit dem letzten tanken" auf Null und die Klima/Lüftung aus. Also Klima/Lüftung wieder eingeschaltet und alles andere lief problemlos. Keine Einstellung ging verloren und keine Warnlampe ging an. Der Hochvolt-Akku stand bei knapp 50%. Für mich passt das. Ich fahre die meiste Zeit in der Stadt zwischen 3 und 15 Kilometern. Das sind keine optimalen Strecken für das Laden von Akkus. Die Anzeige vom HV-Akku schwankt dabei zwischen 35 und 60%


    Ich glaube nicht, dass die Hybridtechnik schlecht konfiguriert oder dimensioniert ist.