Nun kann ich meinen alten Wagen nicht mehr orten! Er wurde sehr schnell verkauft. Es war eben der einzige mit nur knapp 20.000 Km und einer ungebrauchten Anhängerkupplung im Angebot.
Beiträge von Fridspeed
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Die Lösung ist ganz einfach: Hyundai Leasing ist kein Privatkunden-Händler und will keine Gewährleistung erbringen. Beim B2B (Business-to-Business) gibt es keine Gewährleistung.
Deshalb hat vermutlich bei einem saftigen Ablösepreis von Hyundai Leasing mein Händler abgelehnt. Er hätte die Gewährleistung erbringen, die MwSt. berechnen müssen und hätte mich mit der notwenigen Kalkulation dafür, vermutlich verärgert.
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Ich hole hier meinen alten Thread einmal hoch.
Es geht nicht mehr um das ursprüngliche Thema, da ich den neuen Tucson seit Januar fahre.
Damals hatte ich den Leasinggeber gebeten, mir den Vertrag zu verlängern oder mir das Fahrzeug zu verkaufen.
Beides wurde von der Hyundai - Leasing abgelehnt. Für den Vertragshändler, bei dem ich nun den Neuen gekauft habe, unverständlich. Damals hatte man die Auslöse aus dem Leasingvertrag, wie es genannt wurde, nur dem Autohaus angeboten. Dieser hätte mir seine Kosten und vermutlich auch die MwSt. berechnen müssen. Von Gewinn erst gar nicht zu reden. Daran hatte der Händler kein Interesse! Und ich hätte den Kaufpreis eventuell zu teuer empfunden.
Das Thema ist durch! Mein altes Fahrzeug wurde abgeholt.
Dennoch sehe ich über BlueLink noch den Standort des Fahrzeuges. Nach dem es längere Zeit auf einer großen Halde unverriegelt gestanden hat, steht er nun in einem Autohaus zum Verkauf.
Es handelt sich um einen Händler, der scheinbar nur mit Werksfahrzeugen und jungen Leasingrückläufern handelt. Und tatsächlich wird das Fahrzeug unverhandelt im Preis eine Ecke günstiger angeboten, als was man an Ablösesumme über meinen Vertragshändler haben wollte. Nicht zu fassen!
Ärgern tue ich mich nun aber nicht mehr, da ich mit dem Neuen, der einiges mehr bietet, zufrieden bin.
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zumindest mit einer größeren Batterie werden sie mehr elektrische Reichweite erreichen
Ja, das wäre möglich gewesen. Dies versteht man auf Anhieb nicht, da einige Konkurrenten bereits um die 100 Km rein elektrischen schaffen.
Aber, ein größerer Akku, der n. m. M. durchaus Platz gehabt hätte, würde sich empfindlich im Preis auswirken. Dann müsste man irgendwo anders wieder abspecken.
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da wir uns eigentlich den Hybryd kaufen wollten, wäre es ja eine Überlegung wert, sich doch lieber für den PlugIn zu entscheiden, wenn der sich auch ohne Laden, fast wie der normale Hybrid vom Verbrauch (auch Rekuperation ?) verhält.
Fahre täglich einen Arbeitsweg vom 60km, davon 50% BAB mit max 100/130 km/h + 3.000km Urlaub.
Lademöglichkeit @home hätte ich und über APL bekommt man fast 25-30% auf den PlugIn.
Na dann, spricht doch sehr viel für den Plug-in.
Man hat beide Möglichkeiten und mit beiden Motoren auch sparsam im Mix zu fahren.
Allerdings empfehle ich stark zu verhandeln und mehrere Angebote einzuholen. Es stehen genügend Fahrzeuge auf Halde in Tschechien, die fortmüssen. Dann wird der etwas ambitionierte Preis auch wieder in konkurrenzfähige Bahnen gelenkt.
Wobei, wenn man das Fahrzeug fährt, wird einem nach und nach bewusst, warum es nun auch mehr kosten muss als die vorherige Variante. Die ganzen kleinen, nun zusätzlichen und sehr hilfreichen Extras kosten und wurden so stark von Hyundai nicht beworben. Es ist jedenfalls einiges mehr als was man geläufig lesen kann.
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Viele Neuerungen bei der neuen Variante, deren Handhabung ich erst nach und nach alle komplett lerne. Die Möglichkeit der Rekuperation war mir bekannt.
Aber erst heute kam ich dahinter, dass ich während der Fahrt mit der linken Wippe abbremsen und vollständig zuverlässig bremsen, bei gleichzeitiger Rekuperation, kann.
Ja, für manches braucht es etwas länger, besonders wenn man so etwas noch nie erlebt hat.
Mir ist natürlich klar, dass ihr das schon lange wisst! Aber vielleicht gibt es auch noch Anfänger mit dem neuen Fahrzeug, die es, so wie ich, nicht sofort wissen. Bisher hatte ich nur die Automatik, meist in Stufe 2, eingeschaltet.
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Also ohne externem Laden fahre ich bei gemäßigter Fahrweise - heißt fahren wie einen normalen Hybrid - mit 6,5 - 7Liter.
Von daher ist das für mich sehr wenig.
Mit laden kommt es mich halt nur noch weniger. Punkt.
Durchaus, 6,5 Ltr. sind für dieses Fahrzeug mit Allrad, Automatik und vor allem bei dem Gewicht wenig. Da wird keiner etwas anderes behaupten wollen. Schön, dass der Akku in der Hybrid - Fahrweise geladen wird.
Ich meine, es wäre etwas mehr als beim Vorgänger.
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Dass sich die Restreichweite stärker reduziert als die gefahrene Strecke, kann an einer veränderten Fahrweise liegen. Wenn ich beispielsweise erst gemütlich über die Lanstrasse fahre, eventuell auch nur elektrisch unterwegs bin, und dann auf die BAB gehe und dort sehr zügg fahre, hat das zeitversetzt Auswirkungen auf die Reichweite.
Das ist mir schon klar! Dies war auch beim Vorgänger nicht anders.
Die Differenz entsteht z.B. u.a. auch wenn ich von meinem Haus die Straße langsam herunter rolle, in fast Schritttempo. Und plötzlich sind ohne Gas zu geben z.B. 4 KM weg.
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Heute im Vergleich zum vorherigen Fahrzeug mal einige Erfahrungen zum Akku und Verbrauch. Ich meine das der Akku sich anders verhält als im vorherigen Model. Zumindest, wenn man der Anzeige Glauben schenken kann.
In wie fern? Zum einen ist mir aufgefallen, dass die Anzeige zum Ladezustand des Akkus schon einmal springt. Plötzlich sind z.B. einige Kilometer der Reichweite fort, die man nicht tatsächlich gefahren ist.
Positiv darf man sich dafür freuen, dass sich mit Verbesserung der Technik, der Akku schneller als beim vorherigen Modell, bei Fahrt wieder aufladen lässt. Die Ladezeit an der Ladestation ist dagegen etwa gleich.
Im Fahrbetrieb beim Mix, so wie ich meistens fahre, wird der Akku schnell verbraucht. Der Benzinverbraucht ist dafür auch gering. Dies ist einfach nur eine Schilderung meiner Wahrnehmung nach noch nicht 2000KM mit dem Fahrzeug. Insgesamt bin ich zufrieden. Der Verbrauch fällt bisher geringer als vorher aus, wobei ich aber noch nicht richtig draufgetreten habe. Der Verbrauch ist aber immer sehr erklärungsbedürftig!
Klar, hört es sich sehr gut an, wenn man sagen kann, dass der Wagen für eine Strecke über Land oder auch in der Stadt im Durchschnitt nur 1,0 Liter auf 100/Km gebraucht hat. So findet man es auch in einem Testbericht des ADAC, den ich am Anfang für ein Märchen gehalten hatte. Und nun stelle ich fest, es ist kein Märchen. Dennoch muss man ehrlich bleiben, denn der niedrige Benzinverbrauch hat seinen Preis bei Stromverbrauch, den ich dazu rechnen muss. Hier sind alle im Vorteil, die den Wagen aus eigener Energiequelle vollständig laden können. Da habe ich einige Bekannte, die ich darum beneide, weil ich diese Möglichkeit nicht habe und leider auch nicht bauen kann. Ich muss den Strom Zuhause oder unterwegs bezahlen und das muss man berücksichtigen, wenn man sich über einen geringen Spritverbrauch freut.
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Vielen Dank an Martin_123 für den Hinweis. Für mich persönlich sehe ich da gegenüber der originalen Ausgabe keinen Vorteil.
Mir geht es nicht darum, zu verdecken was am Schlüsselbund baumelt sondern darum, dass man überhaupt etwas am Schlüsselbund baumeln hat.