Beiträge von GMH

    denke man kann die Gerätschaften wohl nach persönlich gewünschten Annehmlichkeiten & Funktionen sortieren.

    Denn laden werden sie alle.

    1.Frage mobile Wallbox zum Mitnehmen

    2.Frage 16 oder 32 A

    Die erste Frage bedingt Zubehör wie Adapter.

    3.Frage will ich Leistungszähler, WLAN, RFID


    Und dann noch das Unwesentlichste.

    Was will ich für den Elektronikschrott ausgeben.


    Viel Spaß

    Denke - aber ich kann mich auch irren - das es keinen N-Line als Mildhybrid gibt.

    Mildhybrid heißt nur, das ein etwas stärker ausgeführter Starter beim Anfahren hilft.

    Die Energie dafür dürfter er aus einer herkömmlichen, allerdings auch stärkeren Batterie beziehen.


    Ein Vollhybrid hingegen hat einen rund 1,5kwh Akku der beim Anfahren hilft und ein paar Meter selbsständig fahren kann.

    Also ich habe ein 3,5m Typ2 /32A/ 1p Kabel

    Das heißt damit kann man einmalig bis 7,4kw bei einer öffentlichen 22kw Ladesäule laden.

    Das ist für den Tucson PHEV das Maximum.

    Zuhause würde vermutlich bei einer Wallbox sowieso nur ein 11kw genehmigt werden, welche dann eben nur 3,6 kw / h maximal liefern würde.

    Ladezeit 22kw Wallbox auf voll knapp 2 Stunden.

    Bei 11kw dementsprechend rund 4 Stunden.


    Komischerweise kann der baugleiche - nur größere- Santa Fe nur 3,6 kw laden.

    Warum auch immer.

    Die meisten anderen PHEV anderer Marken ebenfalls.

    Ausnahme Mercedes.

    Der lädt 2 phasig. Leistung mir unbekannt.

    auf welcher Wissensbasis begründet sich diese Sorge?

    Was ist power laden?


    Es gibt AC und DC laden.

    Bei direktem Gleichstromladen kann gegenüber Wechselstromladen größere Energiemengen geladen werden, da die AC/DC Umwandlung wegfällt.

    Jede Ladestation im öffentlichen Raum - wird in D nicht anders sein - muß technisch abgenommen sein.

    Also woher diese Abgst aus technischer Unwissenheit?

    allso ich begann in etwa ein halbes Jahr vor Lieferung meines PHEV mich mit dem Ladethema zu beschäftigen.

    Es gibt diesbezüglich Vergleichsplattformen für Ladeanbieter.

    In A ist die Auswahl eher bescheiden im Gegensatz zu D.

    Wenn man das nüchtern betrachtet, wird man wohl als erstes die Angebote im Wohn und Arbeitsort sondieren.

    Jeder Anbieter hat seine Stärken und Schwächen.

    Nun ja am Steckerbild sieht man das nicht ob alle Buchsen belegt sind oder nicht, aber am Kabel kann man bei großer Vergrösserung lesen, das es sich um ein 5poliges Kabel a 2,5mm2 + Steuerleitungen 0,5mmm2 handeln dürfte.

    Somit ein BEV taugliches 3 phasiges Ladekabel.

    Für PHEV brauchbar aber halt unhandlich, unnütz schwer.

    Da pro Draht 2,5mm2 dürfte es sich um 16A und damit 11kw Gesamtladedauer

    Bei PHEV also max. 3,6kw / h Ladeleistung und sowit beim Tucson Gesamtladedauer rund um die 4 Stunden.


    Daher wennn man es optimal will, siehe meine obrigen Einträge.

    Also ich habe mir ein Kabel Typ2 / 1p / 32A 3,5m gekauft.

    Das ist handlich, leicht und im Stadtbereich normalerweise zu 90% ausreichend.

    Allerdings kenne ich die Ladesäulen Deutschlands nicht.

    Bei uns können bei einer innerstädtischen Säule 2 Fahrzeuge während des Ladens hintereinander stehen.

    Da der Ladeanschluß hinten ist, ist der vordere Anschluß ideal.

    Damit kann man das maximal möglichste nämlich 7,4kw / h laden.

    Damit ist man von rund 10% auf 95% in rund 1,5 Std, voll.


    Natürlich kann manauch jedes 3 phasige Kabel jeder Länge verwenden.

    Dies ist aber um einiges unhandlicher

    Mein kurzes Kabel liegt meist im Fußraum hinten.

    Durch die Kürze liegt es auch kaum im Schmutz.


    Zuhause habe ich noch ein 7m 1phasiges und ein 10m 3phasiges / 32 A Kabel sowie ein LAPP Dock Mobillity Adapter mit welchem ich gegebenenfalls ( geschützt ) auch an einer 230V Steckdose laden könnte.


    Das ersetzt das Notladekabel.


    Nehme ich aber nur bei meinen ( sehr seltenen ) weiten Überlandatrecken für den Notfall mit.