Beiträge von burgerkind

    Solange du die 2x20km nicht komplett mit 180km/h auf der Autobahn zurücklegst, sollte das definitiv klappen.


    Wollte morgen eigentlich nen weiteren Ausflug machen und ihn deshalb heute auf 100% laden.
    Gab dann aber Hagel und bin lieber in der Tiefgarage geblieben. Auch morgen soll das Wetter leider nicht optimal sein :/


    Wobei es bei mir so aussieht, dass er bei etwa 13-14% Akkustand von PHEV auf HEV wechselt und 0km elektrisch anzeigt. Man kann den Akku also nicht runterfahren bis er leer ist.

    Damit stehen statt der 13,8kWh vermutlich nur etwa 11,8kWh für rein elektrisches Fahren zur Verfügung.


    Nach dem WLTP-Wert von 17,7 kWh/100km würde das noch immer für 66,66 km genügen.

    Die 62km innerorts sind womöglich garnicht so unrealistisch.


    Zum Vergleich: bei 38% zeigt er mir 12km an.

    Das hat mich erst geschockt, weil das etwa 43,7

    kWh/100km entsprechen würde.

    Zieht man von den 38% aber die 14% HEV-Reserve ab, dann wären das „nur“ 27,6 kWh/100km.
    Die Klimaanlage und das Licht waren dabei immer an und wir waren zu zweit im Auto.


    Alles Rechnen bringt eh nix. Muss ihn mal komplett voll laden und am Stück schauen, wie weit ich komme. Bisher habe ich immer nur ein paar kW nachgeladen, aber er war (seitdem ihn ihn vom Händler bekommen habe) noch nie komplett voll.

    Habe heute Abend einen etwa einstündigen Spaziergang mit dem Besuch einer 22kW Ladesäule in der Innenstadt verbunden.

    Mit dem mitgelieferten Kabel konnte ich tatsächlich 4,4kW - also 20A (und damit die maximal zulässige Stromstärke des mitgelieferten Kabels) laden.

    Hier ein Bild vom Start des Ladevorgangs:

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    In Summe gingen nach 1:03 Stunden = 4,6kWh a 29 Cent (=1,33 EUR) durch die Leitung.

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    Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Versuch an einer 22kW Ladesäule mit Kabel an der Säule, bzw. alternativ mit dem 22kW Ladekabel vom ZOE.

    Bin gespannt, ob da (wegen der Schieflast auf einer Phase) auch nur 4,4 kW möglich sind, oder ob er es auch mal schafft mit den vollen 7,3 kW zu laden…

    In Ö bekommt man 1800€ Förderung für eine Wallbox, 800€ für eine einfache Steckdose

    800 EUR Förderung für eine einfache Steckdose? Wie geil :thumbup:

    Geht das auch mit mehr als einer pro Haus? Würde mir dann den ganzen Garten entlang alle 1-2 Meter ne Steckdose setzen ;)

    Ich vermute aber mal, dass wir hier unterschiedliche Vorstellungen von dem Begriff „Haushaltssteckdose“ haben...

    Heinz15 der mitgelieferte Ladeziegel kann sogar 12A aus der Schuko-Dose ziehen. Solange die Steckdose und Verkabelung (idealerweise dann 2,5qmm) mitspielt, wären damit auch 2,76kW statt 2,3kW möglich.
    Damit bräuchte der Wagen dann „nur“ noch 5h statt 6 Stunden für seinen 13,8 kWh Akku.


    Um es in 4 Stunden zu packen müsste der Wagen 16A ziehen. Das geht zwar theoretisch auch über eine Schuko-Dose, aber ist im Dauerbetrieb nicht zu empfehlen.

    schreibt mal etwas über den Verbrauch - bin gespannt, wie ein Bogen :saint:;

    Bin genauso gespannt ;)

    Bei meinen letzten 3-4 Hyundais (2x Tucson / 2x ix35) habe ich den Verbrauch über die komplette Lebenszeit der Wagen (2-3 Jahre) mit den Tankbelegen recht genau erfasst.
    Beim jetzigen muss ich mir Gedanken machen, wie ich das mit dem (teils kostenlos) getankten Strom festhalte.


    Noch kann ich aber leider kaum etwas dazu sagen. Den Anzeigen traue ich nicht und bin erst etwa 120km (teils mit Sprit&Strom vom Händler) gefahren. Dauert momentan (Homeoffice) noch eine Weile, bis ich 2-3 Tankvorgänge und damit halbwegs belastbare Zahlen sagen kann.

    Dazu fahre ich die ersten 1.000km auch noch etwas „vorsichtiger“ und nicht im Sportmodus oder bei höheren Geschwindigkeiten. Das macht den Verbrauch auch nicht gerade realistischer.


    Kann euch bis dahin aber gerne die Werte vom BC geben.

    Die von meiner ersten Fahrt hätte ich auf dem Handy… Die waren aber zu einem großen Teil mit dem Akku gefahren.

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    Inzwischen gingen die Werte natürlich nach oben.

    Aus der Praxis kann ich es dir bestenfalls erst nach dem nächsten Skiurlaub sagen - und da ist momentan so schnell nix geplant. Aber zumindest laut Anleitung wäre bei Extremtemperaturen für Heizung und Klima der Motor notwendig.

    Hatte den Abschnitt zumindest überflogen…

    Ist vermutlich auch besser für den Akku.

    Absolute Zustimmung. Wirtschaftlichkeit ist etwas anderes.

    Wir gehen eigentlich immer zusammen einkaufen. Etwa 1x pro Woche und meistens etwa 1 Stunde (manchmal auch 1 1/2).


    Der letzte Einkauf brachte mir knapp 3kW und über den EnBW Tarif (der eigentlich 4,99 EUR im Monat kostet aber bei Hyundai für 5 Jahre kostenlos ist) bezahle ich 29 Cent pro kW.

    Also hat mein letzter Einkauf etwa 86 Cent gebracht.


    Selbst wenn ich immer nur dort einkaufe, wo ich kostenfrei laden kann (definitiv nicht der Fall) und überall eine 22kW Säule hätte, dann bringt das bei 52 Wochen im Jahr keine 52 Euro Ersparnis.

    Das Auto würde bei mir nicht alt genug werden, bis der Kaufpreis des Kabels draußen wäre.

    Trotzdem werde ich mir für 200-250 EUR ein längeres Kabel zulegen, weil mich das Spiralding nervt, es zu kurz ist, und ich es bei künftigen Autos weiterverwenden kann. Und wenn ich eh schon eines kaufe, dann mit 32A.


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    Selbst mit ner (nicht geförderten) 22kW Wallbox dürftest du den zuhause aufgrund der Schieflastverordnung einphasig nur mit 16/20A laden.


    Schneller klappt das dann an öffentlichen Ladesäulen (denen die Schieflast scheinbar egal ist?!?).

    Ich werde das vermutlich heute Abend mal an einer öffentlichen 22kW Säule mit festem Kabel probieren. Bisher habe ich nur beim Einkaufen (Globus Makrt) ein paar kostenlose kW getankt. Aber deren Ladesäule hatte generell nur 11kW. Bei mir sind dann laut dessen Anzeige 3,5kW am Auto angekommen.



    Den Notlader habe ich noch nicht ausprobiert, aber man kann ihn scheinbar wahlweise mit 8, 10 oder 12A Ladestrom betreiben.

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    Gerade bei 8A (also etwa 1,8kW Dauerstrom) wäre damit theoretisch auch der Einsatz mit einem gescheiten Verlängerungskabel (10-15m) aus dem Keller möglich. Mein Rasenmäher hatte auch knapp 2kW und hing auch über ne Stunde an 50m Verlängerungskabel.


    Nur bräuchte der Tucson dann 9-10 Stunden für die +/- 50km Reichweite und ich vermute mal der Verlust beim Laden wäre extrem hoch.


    Laut Hinweis auf dem Ladeziegel ist ein Verlängerungskabel natürlich (aus Sicherheitsgründen) verboten.

    Aber da steht auch drauf, dass man das Ladekabel zur Lagerung nicht aufwickeln soll. Trotzdem wird es aufgewickelt (mit Klettband gesichert) ausgeliefert. ;)

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    Weiß jemand welche Spezifikation das Ladekabel vom Plug-in hat?

    Auch wenn deine Frage zum Teil bereits beantwortet wurde, poste ist einfach mal ein Bild von dem Kabel:

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    Es handelt sich um ein einphasiges Spiralkabel mit 20A (16A gibt es ja scheinbar per Definition nicht) von der Firma Lapp.

    Finde ich irgendwie am falschen Ende gespart,

    dass Hyundai nicht wenigstens ein einphasiges Kabel mit 32A spendiert hat.
    Somit liegt das Ladelimit alleine durch das günstigere Kabel bei maximal 4,6kW. Realistisch eher 3,6kw.


    Jetzt muss ich nochmal etwa 200-250

    EUR für ein gescheites Kabel ausgeben.

    Nehme dann vermutlich gleich ein längeres mit 7-8 Metern, falls mal eine Ladesäule zugeparkt ist.

    Ein dreiphasiges Kabel (wirklich kaum teurer) wäre zwar zukunftssicherer, aber gerade bei der Länge sind die viel zu steif/schwer/unhandlich…