Bei meinem Tucson Haufen hat sich auch zwischenzeitlich was getan (im negativen sinne), mittlerweile habe ich die 188.000km überschritten und muss im September das erste mal zu TÜV da er dann 3 Jahre alt wird, hoffentlich hällt er noch so lange...
Mittlerweile sind die Schaltseile gerissen die auf Garantie ersetzt wurden, auch stank es im Fahrzeug mal extrem nach Abgasen was sich als undichter Injektor vom 1. Zylinder rausstellte dieser wurde dann auch auch Garantie gewechselt, ein paar 1000km später machte es dann während der fahrt plopp und und der Injektor vom 4. Zylinder war gebrochen (was eigendlich auch nie passiert) darauf hin gab es dann gleich den rest also 3 neue Injektoren kostenpunkt der Reperatur (nur Teile) rund 2.500€
Weiterhin gab es zwischendurch auch ne neue Lambdasonde weil die Motorkontrolleuchte immer an ging, auch musste der "neue" Motor nochmals komplett untenrum neu abgedichtet werden da er ohne ende Öl verloren hat, 3 neue Achsmanschetten gab es auch noch und das Öl vermehrt sich auch mit Diesel aber da ist Hyundai wohl machtlos und gibt einfach an das Ölstände bis 1cm über Maximum "völlig" normal sind.
Jetzt macht die Beifahrertür beim öffnen Geräusche deswegen gibt es demnächst ein neues Türfangband auch besteht immer noch das Problem das, das Fahrzeug nach dem Abwürgen oder aus dem Start / Stop raus schlecht anspringt (das dauert ca. 2.5 bis 3 Sekunden bis er da ist), da wird nun netterweise auch am 12.08. mit einen Softwareupdate probiert ob das ganze damit behoben werden kann, das heißt also Hyundai ist planlos und versucht einfach irgendwas.
Ich habe echt die nase voll von dem Ding, wenn ich alleine fahre bekommt der von mir nur noch Feuer auf der Autobahn, mir ist hier mittlerweile alles egal an der Karre, Hyundai lenkt aber auch nicht ein, fragten mich noch frech am Telefon was sie mir gutes tuen können die Affen.
Gruß
Maik
Ganz ähnliche Erfahrungen hatte ich mit einem Q5.
Innen drin wurde er nach 40.000 Kilometern klapprig. Maßnahme Audi: Klapperstellen suchen und mit einem Gleitmittel behandeln. Ich habe das nachher selbst gemacht, weil es zu nervig wurde dafür immer einen Termin abzustimmen und in die Werkstatt zu fahren....es klapperte und knirschte immer wieder im tollen Premiumauto.
Selbst zerlegende Injektoren bei knapp über 100.000 km Laufleistung - Kulanzantrag, weil Garantie vorbei = Audi einen Teil und ich 2218 Euro.
Bei 118.000 Kilomatern zickte das DSG rum - Kulanzantrag = Audi übernahm den Löwenenanteil ich "NUR" 1800 Euro.
Bei ca. 140.000 Kilomtern ließ sich Spur und Sturz nicht mehr richtig einstellen. Radlagergehäuse, Spurstangen und anderer Krempel wurde getauscht. Kulanzantraqg = No! Ich rund 2400 Euro.
Das mit der Spur blieb so schlecht. Später erfuhr ich, dass es öfter vorkommt und am unterdimensionierten Rahmen des Autos lag...
10.000 Kilomter später Wassereinbruch nach Starkregen am Pano-Dach. Kulanz angefragt = Nix. Ich knapp 2000 Euro.
Kurz danach Turboschaden = 2300 Euro Freudenrechnung für mich
Bei 170.000 Kilometern habe ich das Ding verkauft. Man bot uns einen Q3 an, der während der Probefahrt (den Spaß machten wir uns) an der B-Säule knirschte und auf der A-Säule ungewöhnliche starke Windgeräusche hatte. Das sagen wir dem Verkäufer und der meinte, dass das preisklassentypisch sei...wir sollten lieber wieder einen Q5 kaufen...
Mein Nachbar hängt mit seiner C-Klasse laufend mit seinem Händler im Clinch und ein Arbeitskollege freut sich über mehrere tausend Euro Steuerkettenrechnungen bei seinem BMW.
Mein Fazit: Hyundai ist auch nicht der gülden-weiße Engel - stehen aber besser zu Ihrem Wort. Die werden nicht immer alles hinkriegen , weil jeder nur mit Wasser kocht. Aber ich zahle erst 20.000 euro weniger und gebe im Nachgang nicht noch mal weitere 12.000 Euro aus, um das Ding irgendwie verkaufbar zu halten.